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Erweiterter (Ver-)Mieterschutz transparent und praxisnah erklärt: Neue Website zeigt das Erfolgsmodell der Ecclesia Gruppe

Wohnraum zu sichern ist und bleibt eine der zentralen sozialen Aufgaben. Gleichzeitig ist es anspruchsvoller geworden, Wohnraum zu generieren. Steigende Mieten, ein angespannter Markt und schwer kalkulierbare Risiken stellen soziale und kirchliche Unternehmen und Institutionen sowie Vermieterinnen und Vermieter vor anspruchsvolle Herausforderungen.
Der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz der Ecclesia Gruppe liefert konkrete Lösungen und Antworten – mit einem durchdachten und nachhaltigen Konzept.

Mit der neuen Website steht nun eine zentrale Plattform zur Verfügung, auf der alle relevanten Informationen, Services und aktuellen Weiterentwicklungen dieses Projekts übersichtlich dargestellt sind. Klar strukturiert, praxisnah und auf dem neuesten Stand.

„Eine Wohnung ist der Startpunkt für alles Weitere“, sagt Sandra Unruhe, Abteilungsleiterin Region Nord und Universitätskliniken. „Ohne diesen sicheren Ort sind Stabilität, Teilhabe und ein Neuanfang für Benachteiligte kaum möglich.“ Genau diesen Startpunkt unterstützt der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz. Ein neues Versicherungsprodukt, das Sicherheit schafft und Risiken für Mieter und Vermieter beherrschbar macht.

 

Wo Sicherheit Vertrauen schafft und Wohnraum ermöglicht

Mehrere hunderttausend Wohnungen fehlen. Das Problem ist längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen. Für viele Menschen hat sich der Zugang zu Wohnraum in Deutschland deutlich erschwert – sei es durch fehlendes oder zu niedriges Einkommen, gesundheitliche Belastungen oder negative Bonitätseinträge.

Trotz dieser Herausforderungen gibt es weiterhin Vermieterinnen und Vermieter sowie Einrichtungen, die Verantwortung übernehmen und (ehemals) wohnungslosen Menschen Wohnraum zur Verfügung stellen. Was aber häufig fehlt, ist nicht der Wille, sondern die Absicherung. Sorgen vor Mietausfällen, Schäden oder aufwendigen Abwicklungen führen dazu, dass Wohnungen ungenutzt bleiben oder Projekte nicht umgesetzt werden. Der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz setzt genau hier an. 

Eine Wohnung ist der Startpunkt für alles Weitere. Ohne diesen sicheren Ort sind Stabilität, Teilhabe und ein Neuanfang kaum möglich.

– Sandra Unruhe, Abteilungsleiterin Region Nord und Universitätskliniken

Verantwortung übernehmen – mit Rückhalt

Soziale und kirchliche Unternehmen und Institutionen sind zentrale Akteure bei der Wohnraumsicherung. Sie begleiten Mieterinnen und Mieter, vermitteln Mietverhältnisse oder treten selbst als Vermieterinnen und Vermieter auf.  

Mietausfälle, Renovierungen oder ungeplanter Leerstand können jedoch schnell hohe Kosten verursachen. Konsequenz sind Vorbehalte potenzieller Vermieter. Klassische Versicherungen greifen in diesen Konstellationen oft nicht, weil sie die besonderen Bedingungen sozialer Wohnprojekte nicht ausreichend berücksichtigen. Der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz wurde genau für diese Realität entwickelt.

 

Für soziale Wohnprojekte entwickelt

Der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz ist kein Standardprodukt. Er basiert auf flexibel kombinierbaren Bausteinen und orientiert sich am tatsächlichen Bedarf sozialer Wohnprojekte. „Viele marktübliche Produkte sind für dieses Klientel schlicht nicht gemacht“, sagt Sandra Unruhe. „Unsere Lösung berücksichtigt die Realität sozialer Arbeit. Marktübliche Ausschlüsse sind abbedungen, detaillierte Risikofragebogen und Bonitätschecks sind bei unserem Angebot nicht erforderlich.“ 

Wohnraum bereitzustellen, heißt Verantwortung zu übernehmen – und genau hier schafft der Erweiterte Mieterschutz die nötige Sicherheit, um mutige soziale Projekte möglich zu machen.

– Katja Kreylos, Spartenexpertin Haftpflicht-/Unfallversicherung Markets

Kurz erklärt: So funktioniert der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz

Der Ansatz  lässt sich in wenigen Schritten auf die jeweilige Konstellation übertragen:

  1. Bedarf klären: Welche Ausgangslage liegt vor, etwa Anmietung über eine Einrichtung, direkte Vermietung oder eine besondere Projektkonstellation? Welche Versicherungen gibt es bereits? Wo sind Absicherungslücken?
  2. Bausteine passend kombinieren: Der Schutz wird so zusammengestellt, dass er zum Projekt und zum Risikoprofil passt – bei Bedarf je Wohnung auch unterschiedlich
  3. Begleitung und Abläufe festlegen: Rollen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Prozesse im Schadenfall sind klar organisiert. Das schafft Verlässlichkeit im Alltag. 

Ecclesia Expertise und Projekt-Hintergrund

Der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz ist ein Projekt, das aus der Praxis heraus gedacht wurde. Die Ecclesia Gruppe bringt dabei ihre Expertise als Versicherungsmakler und Risikospezialist mit tiefem Branchenverständnis für Sozialwirtschaft und Kirche ein. Entscheidend ist ein klarer Ansatz: nicht vom Produkt aus zu denken, sondern vom konkreten Bedarf der Kundinnen und Kunden.

In der Entwicklung bedeutet das vor allem Übersetzungsarbeit. Risiken, die im Alltag sozialer Wohnprojekte entstehen, werden strukturiert analysiert und so in eine versicherbare, tragfähige Lösung überführt, die im Ernstfall verlässlich greift. Dieser Anspruch prägt auch den neuen Webauftritt: Er macht Leistungen, Rahmenbedingungen und Weiterentwicklungen verständlich und transparent.

 

Übersichtlichkeit und Aktualität

Die neue Website ist bewusst als Serviceportal konzipiert. Wer sich erstmals mit dem Thema beschäftigt, findet eine Orientierung in kurzer Zeit, wer bereits Erfahrung hat, erhält aktuelle Informationen und Weiterentwicklungen an einem Ort.

„Unser neues Produktvideo zeigt transparent, welchen Service und welche Unterstützung wir unseren Kundinnen und Kunden bieten“, sagt Sandra Unruhe. LINK ZUM VIDEO

 

Was neu ist – und warum die Website besonders hilfreich ist

Weiterentwicklungen des Erweiterten (Ver-)Mieterschutzes werden transparent dargestellt. Ein zentrales Update betrifft direkte Mietverhältnisse im Rahmen von sogenannten Housing-First-Ansätzen. Dabei ist es das Ziel, dass wohnungslose Menschen sofort und ohne Vorbedingungen eine eigene, dauerhafte Wohnung erhalten. Parallel dazu bekommen sie freiwillige, flexible Unterstützungsangebote, um ihre soziale und gesundheitliche Stabilität langfristig zu sichern.

Unter klar definierten Voraussetzungen können nun auch diese direkten Mietverträge zwischen Vermieterinnen und Vermietern und ehemals wohnungslosen Menschen abgesichert werden, sofern soziale Unternehmen und Institutionen beratend und begleitend eingebunden sind.  

 

Wenn etwas passiert: klarer Ablauf statt zusätzlicher Belastung

Im Schadenfall zählt, dass die Schritte verständlich und handhabbar bleiben. Versierte und schnell erreichbare Expertenteams der Ecclesia, eine zügige Erstmeldung und transparente Abläufe sorgen dafür, dass sich Situationen schneller stabilisieren lassen und alle Beteiligten Orientierung haben. 

Wenn Risiken kalkulierbar sind, steigt die Bereitschaft, Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

– Sandra Unruhe, Abteilungsleiterin Region Nord und Universitätskliniken

Die konkreten Vorteile für Vermieterinnen und Vermieter

„Wenn Risiken kalkulierbar sind, steigt die Bereitschaft, Wohnraum zur Verfügung zu stellen“, sagt Sandra Unruhe.

Wer Wohnraum zur Verfügung stellt, braucht vor allem eines: verlässliche Planbarkeit. Der Erweiterte (Ver-)Mieterschutz unterstützt dabei, Entscheidungen auf eine klare Grundlage zu stellen:

  • Planbarkeit statt Bauchgefühl: Risiken sind benannt, Leistungen klar beschrieben.
  • Sicherheit im Schadenfall: Zuständigkeiten und Prozesse sind geregelt.
  • Weniger Aufwand im Alltag: Begleitstrukturen reduzieren Reibung und Unsicherheit.

 

So schnell wird aus Risiko ein Schaden

Ein konkretes Beispiel zeigt, wie schnell Risiken entstehen können: Drei Monate Mietausfall zu je 400 Euro ergeben 1.200 Euro. Hinzu kommen Kosten für Renovierung und Reinigung von rund 3.800 Euro. Insgesamt entsteht ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Durch planbare Prämien und klar geregelte Selbstbeteiligungen lassen sich solche Situationen deutlich besser auffangen. Durch die Versicherungsprämie wird der Aufwand kalkulier- und planbar. Unsere Kunden schützen ihre Bilanz vor unerwarteten Belastungen.  

Das bietet die Website

  • eine verständliche Einführung in den Erweiterten (Ver-)Mieterschutz
  • aktuelle Leistungsübersichten und Informationen zu Weiterentwicklungen
  • praxisnahe Beispiele aus sozialen Wohnprojekten
  • Videos zur schnellen Orientierung
  • Checklisten zur Analyse von Bedarf und Risiken
  • direkte Kontaktmöglichkeiten zur individuellen Beratung

Alle Inhalte werden laufend aktualisiert und wachsen mit den Erfahrungen aus der Praxis.

Die Website macht diese Zusammenhänge nachvollziehbar – kompakt, aktuell und praxisnah

Für wen ist der Erweiterte Vermieterschutz besonders relevant?

  • soziale und kirchliche Unternehmen und Institutionen
  • Träger von Wohnprojekten
  • Kommunen, Städte

 

Was ist neu?

  • Absicherung direkter Mietverhältnisse im Housing-First-Kontext unter klaren Voraussetzungen
  • Möglichkeit zur Erweiterung des Privat-Haftpflichtbausteins um eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung
  • transparente Darstellung von Leistungen, Beispielen und Selbstbeteiligungen auf der neuen Website 

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